Ralph Höfliger

Organisationsentwicklung für KMU

Praxisfälle

Transformation wird glaubwürdig, wenn sie Wirkung zeigt.

Organisationsentwicklung ist kein Modell auf Papier. Sie zeigt sich daran, ob Verantwortung anders getragen wird, das Unternehmen handlungsfähiger wird und der Inhaber tatsächlich neue Freiheit gewinnt.

Der Prüfstein

Funktioniert das Unternehmen danach eigenständiger – wirtschaftlich, organisational und menschlich?

Waldner Partner

42 Rollen. Kein Nachfolger.

Dany Waldner hatte ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Als Führung und Nachfolge neu gedacht werden mussten, zeigte die Analyse, wie stark die Organisation noch von einer einzigen Person abhing.

42 Rollen

So viele unterschiedliche Rollen nahm der Inhaber im Unternehmen tatsächlich wahr. Einen einzelnen Menschen zu suchen, der alles übernimmt, hätte das eigentliche Problem nicht gelöst.

Akquisition fast vollständig bei ihm

Die Kundengewinnung war existenziell an Dany gebunden. Eine tragfähige Nachfolge musste deshalb auch die Geschäftsfähigkeit der Organisation verändern.

Kein klassischer Thronfolger

Intern gab es keinen einzelnen Nachfolger, die Töchter wollten nicht übernehmen und ein Verkauf an einen Konkurrenten war keine attraktive Lösung.

Die andere Frage

Nicht: Wer kann Dany ersetzen?

Sondern: Wie kann die Organisation seine Verantwortung übernehmen?

Rollen wurden neu verteilt, Führung und Akquisition auf mehrere Menschen übertragen und Entscheidungs- sowie Governance-Strukturen gemeinsam entwickelt. Die Mitarbeitenden lernten nicht nur ein neues Modell kennen – sie bauten ihre eigene Organisation.

Das Ergebnis

Das Lebenswerk lebt weiter – und entwickelt sich.

Die Mitarbeitenden übernahmen das Unternehmen. Führung und Geschäftsentwicklung wurden breiter getragen, der Inhaber konnte loslassen und die Organisation blieb als eigenständiges soziales und wirtschaftliches System lebendig.

Wirtschaftlicher Wert

Die gewählte Nachfolgelösung war auch wirtschaftlich überzeugend. Sie schuf Wert, ohne Identität und Zukunft des Unternehmens einem beliebigen Verkauf zu opfern.

Organisationale Eigenständigkeit

Verantwortung, Entscheidungen und Akquisition hängen nicht mehr an einer einzelnen Person. Das Unternehmen kann sich aus eigener Kraft weiterentwickeln.

Menschliche Kontinuität

Das Lebenswerk lebt mit weitgehend denselben Menschen weiter, die der Inhaber selbst aufgebaut und eingestellt hatte.

Was Praxisfälle zeigen sollen

Nicht jede Transformation führt zur Mitarbeitendenübernahme. Aber jeder gute Fall beantwortet dieselben Fragen: Was war wirklich das Problem? Was musste strukturell und menschlich verändert werden? Und woran erkennen die Beteiligten heute, dass es besser funktioniert?

Weitere Praxisfälle zu Führung, Wachstum und Generationenwechsel sowie Referenzen auf Anfrage.

Der nächste Schritt

Sie müssen die Lösung noch nicht kennen.

Wenn Sie merken, dass sich an Führung und Organisation grundsätzlich etwas verändern muss, finden wir gemeinsam heraus, was wirklich los ist.


Ralph Höfliger · Hirzel/Zürich · ralph@hoefliger.ch · +41 79 403 16 24